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Nicht nur das Mittelmeer im Blick

Interview mit Dr. Robert Hofrichter zur Neuauflage von Das Mittelmeer - Geschichte und Zukunft eines ökologisch sensiblen Raumes.

„Was man jetzt noch tun kann, sollte man jetzt machen - denn die Schönheit der Unterwasserwelt wird Jahr für Jahr schwinden.“

- Dr. Robert Hofrichter im Gespräch mit der unterwasser

F&T: Kai und Katharina Velling / SEA PICTURES

Die Neuauflage von Das Mittelmeer - Geschichte und Zukunft eines ökologisch sensiblen Raumes erscheint Ende 2019 im Springer Spektrum Verlag. Wir möchten dieses umfassende Buch allen Tauchern mit einem Faible für den mediterranen Raum ans Herz legen. Auf über 1.200 Seiten werden Entstehung, Geschichte, Klima und die verschiedenen Lebensgemeinschaften im Wasser und an den Küsten sowie der Werdegang des Mittelmeerraums im globalen Kontext thematisiert. Das Mediterran wird dabei als ganzheitliches Bild betrachtet – früher, heute, morgen - was passiert in diesem sich verändernden Natur- und Kulturraum? Zudem erhält man einen Einblick in die Forschungsfelder der Ozeanologie und wichtige meeresbiologische Grundbegriffe.
Das vollständig überarbeitete und aktualisierte Hardcover ist nicht nur die Neuauflage des beliebten Band I von 2001, sondern ein eigenständiges Werk, in welchem den hochaktuellen Umweltthemen besondere Bedeutung zukommt.
Der Bestimmungsführer (Band II/2) der ersten Ausgabe soll in den kommenden Jahren auch neu aufgelegt werden, vorausgesetzt, es finden sich ausreichend Unterstützer für dieses Werk. Drei weitere Nachschlagewerke mit annähernd 3.000 Seiten geben dann eine systematische Übersicht über Flora und Fauna des Mittelmeeres.

Noch vor Veröffentlichung der Neuauflage, in welcher über 30 renommierte Autoren aus diversen Disziplinen zu Wort kommen, trafen wir Herausgeber und Initiator Dr. Robert Hofrichter auf der MareMundi Feldstation in Plakias im Süden Kretas zu einem Exklusivinterview - über sein Lebenswerk in Neuauflage und die alles entscheidende Frage: Sollen wir oder sollen wir nicht den nächsten Sommerurlaub an unserem geliebten Mare Nostrum buchen? Und wenn ja - wie machen wir es dieses Mal richtig?

Das aktuelle Heft
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Das Interview

UW: Wie fühlst du dich kurz vor Herausgabe der Neuauflage? Wie war der Weg bis hierher? Kann man Das Mittelmeer als dein Lebenswerk bezeichnen?

RH: Die Gefühle sind gemischt - Freude und Erleichterung verbunden mit Ängsten, dass im letzten Moment ja alles gelingt. Es sind jetzt 20 Jahre Beschäftigung mit dem Mittelmeer und diesem Werk. Ich freue mich darauf, das Buch in der Hand zu halten und ausspannen zu können.

UW: Bis zu 500 Millionen Reisende aus aller Welt zieht es Jahr für Jahr an einschlägige Mittelmeerküsten - woher rührt eigentlich unsere heutige Faszination für diesen Sehnsuchtsort?

RH: Das Goethe-Syndrom: Seine Italienreise machte den Anfang. Im 17. und 18. Jahrhundert haben Söhne Adeliger und Großbürger die so genannte Cavaliersreise angetreten. Diese Grand Tour ging bis ins Heilige Land. Der Höhepunkt war dann im 19. Jahrhundert, damals erschienen unzählige Bücher dazu. Die schönen Schilderungen der Reisenden verbreiteten die Begeisterung und der Mittelmeerraum wurde zum Non plus ultra. Die Gründe sind auch klimatisch - südlich der Alpen ist es einfach wärmer. Dazu die interessante Kulturgeschichte…

UW: Kommen wir zum Buchinhalt selbst: Das Buch stellt die spannende Frage, warum die Ursprünge der europäischen Zivilisation im Mittelmeerraum lagen und nicht etwa in Sibirien. Doch, so die Aussage in deinem Werk: „Die vielzitierte Wiege der europäischen Zivilisation und Kultur ist keinesfalls nur europäisch.“ Kannst du bitte kurz darauf eingehen?

RH: Das Mittelmeer ist ein schönes, geschlossenes Meer - ideal für die Küstenseefahrt. Diese ist hier über große Bereiche hin möglich. Und die Anfänge der Seefahrt liegen alleine in der Küstenseefahrt, weil sich die Menschen nicht weiter raus trauten. Die nördliche Hälfte des Mittelmeers machte dies möglich. Die Berge der nördlichen Seite boten Weitsicht. Dazu gab es zahlreiche Buchten und Ankerplätze sowie Rohstoffe wie Obsidian, mit dem auf der Insel Milos schon vor 10.000 Jahren Fernhandel betrieben wurde.
Hinzu kommt der Durchgang zwischen Afrika und dem Rest der Welt: Die Menschheit musste also daran vorbeilaufen - die Hominiden waren am Mittelmeer unterwegs. Dort konnten sie ein klimatisch begünstigtes Leben führen. Nur hier am Mittelmeer passt das Bild von Philosophen in weißen Tuniken, die im Schatten eines Olivenbaumes die Muse zur Kontemplation finden.
Doch Eurozentrismus ist fehl am Platz. Eigentlich müsste es afrikanisch-asiatisch-europäisches Mittelmeer heißen. Der Aufstieg der europäischen Kultur kam von den Orientalen. Aus dieser Gegend stammen auch die monotheistischen Religionen.

UW: Auch werden Antworten darauf gegeben, welche Rolle das Mittelmeer bei der Ausbreitung unserer Vorfahren von Afrika aus spielte…

RH: Der Levantinische Korridor bei der Halbinsel Sinai war dafür ausschlaggebend. Über Land erfolgte dort vor 60.000 Jahren die Migration. Daher die ersten Ansiedelungen im Mittelmeerraum.

UW: Schließlich wird das relativ junge Fach der inter- und multidisziplinären Mediterranistik vorgestellt: Was erforscht dieses Studienfach?

RH: Mit dieser multidisziplinären Wissenschaft versucht man den Mittelmeerraum ganzheitlich zu erfassen. Die Frage ist: Ist er wirklich so einzigartig, wie wir denken oder ist das nur eine Projektion?

UW: Jetzt unsere Fragen zu Tauchtourismus und Umweltschutz…
Aus aktuellem Anlass hat das Umweltkapitel einen besonderen Stellenwert in der Neuauflage. Bevölkerungsexplosion, Ölverschmutzung, Mikroplastik, Eutrophierung, invasive Arten und sogar Radioaktivität am und im Mittelmeer! Welche Probleme sollten unsere tauchenden Leser am meisten interessieren?

RH: Die Taucher sollten sich für alle diese Themen interessieren. Allein schon aus egoistischen Gründen, weil das Mittelmeer ihr nächstgelegenes Tauchrevier ist - zumindest für die Europäer. Wir stehen an der Schwelle zum so genannten Perfekten Sturm, mit dem sich alles für uns ändern wird. Schon in einem Zeitrahmen von fünf Jahren wirst du hier nicht mehr das erleben, was heute ist.
Das bezieht sich auf jeden: Wir werden auch ungeliebte Maßnahmen ergreifen müssen. Es ist ein Muss, unser Konsumverhalten zu ändern. Ein Beispiel: Für den Mittelmeerliebhaber führt der erste Weg in die Taverne und man bestellt die tollsten Fische und Meeresfrüchte. Wir denken Fisch aus Aquakultur sei die Lösung. Aber es werden vier Kilo Wildfangfisch verbraucht, um ein Kilo Aquakulturfisch zu produzieren, Seehecht etwa. Massentierproduktion gibt es nicht ohne ökologische Folgen. Auch im Urlaub darf das Umweltbewusstsein nicht zuhause vergessen werden.
Dann unsere Einstellung zum Plastik: Gerade am Mittelmeer ist es windig und Plastik fliegt ins Meer. Am Ende landen Mikroplastik und freigesetzte Toxine in den Meereslebewesen und über die Nahrungskette schließlich auch in unserem Körper. Das Mittelmeer wird inzwischen als die sechste große Akkumulierungszone für Plastik in den Weltmeeren geführt. Das ist ein trauriges Faktum.
Doch die Wasserproblematik ist die größte: In absehbarer Zeit droht ganzen Ländern wie Spanien und Griechenland eine Dürre, die diese Länder unbewohnbar macht. Das wird eine Massenmigration auslösen! Als Tourist muss man sich da schon fragen: „Brauche ich wirklich vier Handtücher am Tag? Muss ich unbedingt in der Wüste Golf spielen?“

UW: Warum ist das Mittelmeer ein besonders gefährdetes Meer? Wie wirken sich „höher, saurer, wärmer“ als Folgen von Klimawandel und CO2 Anstieg hier aus?

RH: Das Mittelmeer ist stark abgeschlossen und hat nur eine schmale Verbindung zum Weltmeer. Der Wasseraustausch ist begrenzt. Es hat daher eigene Gesetzmäßigkeiten. Ein ultra-oligotrophes Meer mit wenigen bis sehr wenigen Nährstoffen. In der Tiefsee herrschen - einzigartig auf der Welt – 13°C. Geringste Änderungen im Nährstoff-Haushalt ändern den Charakter. Es kommt zu Eutrophierungs-Phänomenen: Der Abbau erfolgt durch Bakterien. Hypoxie und Anoxie - das Fehlen von Sauerstoff - treten ein.
Die erwärmten Wassermassen in der Tiefe im westlichen Mittelmeer verändern das Jahrmillionen alte System: Was passiert, wenn das warme, schwere Wasser aus dem westlichen Mittelmeer in den Atlantik schwappt? Dadurch würde innerhalb von Stunden die dortige Tiefseefauna getötet werden.
Die Versauerung wird nicht nur durch das CO2 verursacht, sondern durch die Geschwindigkeit, mit welcher der CO2-Gehalt ansteigt. In den letzten 150 Jahren hat sich der CO2-Gehalt in der Atmosphäre fast verdoppelt! Doch die Mechanismen des Meeres funktionieren nur über lange Zyklen - bei so schnellen Änderungen in der Atmosphäre hat das Meer keine Antworten.
Dagegen ist im Mittelmeer der Anstieg des Meeresspiegels nicht so dramatisch wie andernorts. Das kommt durch die Gebirge. Ausnahmen sind natürlich betroffene Städte wie Venedig.

UW: Warum sollten wir uns überhaupt für Umwelt- und Klimaschutz begeistern - in Anbetracht der Tatsache, dass wir Menschen nur eine kleine Episode der Erdgeschichte sind? Die Autoren von Das Mittelmeer schließen sich der Meinung des kulturpessimistischen Zukunftsforschers Jørgen Randers an, dass dies eine moralische Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen sei…

RH: Wir sind überzeugt, dass wir etwas machen müssen, weil es keine Alternativen gibt.  

UW: „Nachhaltige Produkte gibt es nicht, nur einen nachhaltigen Lebensstil“ - so das Credo in der Neuauflage. Wie sieht ein zukünftiger, umweltverträglicher Tauchtourismus am Mittelmeer aus?

RH: Kein einzelner Mensch und umweltbewusster Taucher kann die Entwicklungen stoppen. Es geht um die Kombination aus: „Ich mache das für mich selbst und in der Überzeugung, dass kleine Verbesserungen besser sind als gar keine.“ Schlimmeres zu verhindern ist besser, als nichts zu verändern. Was die Erderwärmung betrifft: Die zwei Grad werden wir nicht erreichen, aber drei Grad werden besser sein als vier Grad. Denn dann müsste sich die Iberische Halbinsel auf die Suche nach einer neuen Heimat machen.

UW: Wäre es nicht besser, man bleibt einfach zu Hause? Was bringt der Tauchtourismus dem Mittelmeerraum?

RH: Ich bin kein Freund von radikalen Lösungen und habe nicht aufgehört zu reisen und alles zu essen, was mir schmeckt. Aber für zwei Tage fliege ich nicht nach Rom! Wir wollen leben, genießen und tauchen. Aber ich kann überlegt konsumieren. Tourismus bringt der Mittelmeerregion Brot - Einnahmen natürlich.

UW: Kommen wir zu einer Reihe urlaubspraktischer Fragen für uns Taucher…

UW: Hand aufs Herz: Wie oft bist du dieses Jahr schon geflogen und wie gleichst du deine CO2 Bilanz wieder aus?

RH: Zwei Mal nach Kreta. Krk erreiche ich in vier Stunden mit dem Auto. Ich tröste mich damit, dass mit meinem Buch zehntausende Menschen etwas über diese Dinge erfahren. Ich versuche, ausgleichende Aktionen zu unterstützen, maximal viele Studierende im Jahr zu unterrichten.

UW: Business as usual wird also nicht länger funktionieren - was bedeutet das für uns Taucher und Schnorchler? Wie sieht ein nachhaltiger Tauchurlaub aus? Woran erkannt man Tauchbasen, die sich um Natur und Umwelt kümmern?

RH: Wir stehen vor dem Problem, dass Tauchbasen zuerst wirtschaftliche Einrichtungen sind. Dennoch spielen sie eine große Rolle in der Entwicklung des Umweltbewusstseins. Ich glaube, dass Taucher schon seit 30 Jahren Vorreiter im Meeresschutz sind, da sie Arten als schützenswerte Wesen erkennen. Dass man nichts anfasst, der bewusste Umgang mit der Umwelt, das gezielte Tarieren - die Taucher von heute sind allgemein zu loben. Denken wir zurück an Hans Hass - an Zeiten, in denen Tiere noch massakriert wurden, das ist heute undenkbar.

UW: Was ist mit Bootstauchgängen? Der Unterwasser-Lärm stört die Meeresbewohner, allen voran Wale und Delfine.

RH: Unsere Lieblingsbeschäftigung geht kaum ohne Technik - vom Kompressor über das Boot bis hin zum Flugzeug. Ich will hier nicht den Heiligen spielen. Doch ich lehne unnötige, zu starke und zu dicke Boote strikt ab. Noch mehr zu hinterfragen sind etwa Scooter, die auch gefährlich sein können. Das macht Lärm für alle, damit ein einzelner Mensch Spaß hat.

UW: Warum sollten wir bei Werbeslogans, die kristallklares, strahlend blaues Wasser am Mittelmeer versprechen stutzig werden?

RH: In ein bis zwei Jahrzehnten werden diese Begebenheiten verschwinden - Fäkalien und Kloaken sind die Realität. In der Neuauflage findet sich eine Karte, die zeigt, welche Regionen verschont und welche betroffen sein werden.

UW: Wie steht es um die Meeresbewohner? Wie realistisch etwa ist eine Hai-Begegnung heute am Mittelmeer?

RH: Hai-Begegnungen werden immer unwahrscheinlicher. Selbst die klassischen Adria-Erlebnisse mit Katzenhaien sind nicht mehr so üblich. Es gibt immer wieder einzelne Überraschungen: Fuchshaie oder der Sechskiemen-Hai in der Adria. Seltener sind die pelagischen Haie, diese zu treffen ist reiner Zufall. Ausnahmen sind etwa die Haie vor Hadera in Israel oder in der nördlichsten Adria bodennahe Dornhaie und so.

UW: Killeralgen, giftige Rotfeuerfische und Hasenkopf-Kugelfische, algenfressende Kaninchenfische, Flötenfische - über welche invasive Arten aus dem Roten Meer sollten wir uns bei Sichtung lieber nicht freuen?

RH: Die so genannte Killeralge können wir vergessen - die Natur hat einiges davon geregelt. Lesseps’sche Migranten in Kombination mit der Erderwärmung sind ein viel größeres Problem: Wir beobachten das Aussterben von Seeigeln und Seesternen im östlichen Mittelmeer. Die explosionsartige Vermehrung von Kaninchenfischen, weil diese zu wenige natürliche Feinde haben. Die restlichen Mittelmeerfische werden von den Rotfeuerfischen im Litoral aufgefressen. Auch sie verbreiten sich rasend und immer weiter nach Westen aus.

Es gibt stets Gewinner und Verlierer: Viele ursprüngliche Mittelmeerarten werden sich in den kältesten Gegenden sammeln und verschwinden. Gewinner sind dagegen Papageifische, Meerpfaue, Meerjunker und Drücker - Arten mit tropischer Affinität.

UW: Mediterran-Reisende haben Appetit auf Oliven und Ziegenkäse. Aber: Zu viele Olivenbäume benötigen das kostbare Wasser und die Herden verursachen Bodenerosion. Als nachhaltig denkender Gast glaubte man sich mit der Wahl regionaler Produkte am Hotel-Buffett richtig zu verhalten. Was nun?

RH: Oliven zählen sicher zu den wundersamsten Geschenken der Region. Man sollte nicht verzichten. Jedoch sind Monokulturen und der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden katastrophal. Daher sollte man nur aus ökologischer Landwirtschaft und bei regionalen Herstellern kaufen.

UW: Kann man auf Siegel, die nachhaltige Fischerei und Aquakultur versprechen vertrauen? Fisch und Meeresfrüchte auf den Teller oder nicht?  

RH: Das muss jeder für sich entscheiden. Etwa die Sardinenfischerei ist weniger zerstörerisch. Informieren Sie sich! Schwertfisch und Blauflossen-Thunfisch sind bedroht. Steck- und Bohrmuscheln zu essen - darauf kommt heute hoffentlich niemand mehr. Man sollte auch mitdenken, wann die Schonzeiten etwa für Hummer und Langusten sind.

UW: Du nennst das Mittelmeer auch eine Schicksalsgrenze zwischen der EU und vielen ungelösten Problemen - der Krieg in Syrien, der Konflikt in Palästina und Israel und schließlich die Migrationskrise. Kann man heute eigentlich noch unbedarft abtauchen und den Urlaub genießen?

RH: Ganz unbedarft kann man gar nichts tun. Man sollte immer nachdenken, was man tut - dennoch kann und muss man das Leben leben, denn wir sind schlicht in diese Zeit hineingeboren und haben all diese Vorteile wie einfach Tauchen zu gehen. Das konnten die Generationen vor uns nicht. Diese Liebhaberei darf man nicht aufgeben. Was man jetzt noch tun kann, sollte man jetzt machen - denn die Schönheit der Unterwasserwelt wird Jahr für Jahr schwinden. Bei all dem was man tut, muss man daher die Augen offen halten, sich über alles gut informieren und sich Gedanken über unser Konsumverhalten machen.

Wie bei allen Aktivitäten zu Schutz, Bildung und Forschung am Mittelmeer und Roten Meer ist Robert Hofrichters NGO MareMundi auch bei der Fertigstellung des Gesamtwerks von Das Mittelmeer - also der Neuauflage und der drei Bestimmungsführer - auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wie man die Projekte von MareMundi fördern kann, erfahren Sie unter www.mare-mundi.de