visions video November 2017
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Die Besten der Besten 2017

Endlich stehen sie fest, die Sieger unseres visions video Wettbewerbs 2017. Hier sind sie: die Besten der Besten.

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Was für ein fest. Aus insgesamt 50 Einreichungen, 24 davon nominiert, durfte die Jury ihre Gewinner auswählen. Eine schöne, aber auch ganz schön schwere Aufgabe. 

Hier noch einmal alle nominierten Filmer und Filme:

 

 

 

 

Nominierte Filme 2017
Monat Filmer Filmtitel
Februar Andrej Voje Grouper – My Best Buddy
Beatrix Schober Faszination Eistauchen
Turgay Sanli Träume
Mai Lutfu Tanriover a dive in Turkey
Silke de Vos America First – Maldives Second
Vanessa Cara-Kerr DESIRE
Juni Klemens Gann Down here
Lutfu Tanriover necklace
Martin Hess After Work Dive
September Lutfu Tanriover Diving Malta
Oktober Klemens Gann Hell ain't a bad place to be
November Klemens Gann Is there anybody out there?
Lutfu Tanriover Mediterranean Slow
Silke de Vos Die Schönen und das Biest

Neben dem ersten bis dritten Preis der Jury wurde auch der Sonderpreis »Umwelt«, der Sonderpreis »experimentell/kreativ« und ein Sonderpreis für Musikgestaltung vergeben. 

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Platz 3: Silke de Vos – » America First - Maldives Second«

»Amerika first« unter Wasser

Der dritte Platz geht an Silke de Vos für »America First – Maldives Second«. Der Film trägt das inzwischen beliebt gewordene »Amerika first« Thema als Persiflage unter Wasser und münzt des auf die Malediven um. Von der Art gibt es – unseres Wissens nach – noch keine anderen Unterwasser-Filme. Der Clip ist kurzweilig, amüsant, auch informativ und interessant, mit schönen, abwechslungsreichen, tollen Bildern und mit passender, unaufdringlicher Musik. Well done! 

Platz 2: Martin Hess – » After Work Dive«

Gut gemachten mit perfekter Länge

Unser zweiter Platz geht an Martin Hess für » After Work Dive«, einen gut gemachten Film mit perfekter Länge, guter Kameraführung, Musik und Schnitt.
 Bildgestaltung und Sprecher sind sehr gut aufeinander abgestimmt, so passen Die Bilder sehr gut zum Sprecher-Text. Der Sprecher beschreibt dabei nicht, was der Zuschauer sowieso gerade sieht, aber er nimmt direkten Bezug auf das gerade Gesehene. Gut ist auch die Wahl von Zwischentiteln, um den gesprochenen Text zu unterstreichen. Der Film zeigt alle Möglichkeiten, die ein Tauchgang in solchen Gewässern bietet und lässt kein Detail aus: von der kleinen Kaulquappe bis zum kapitalen Wels wird niemand vernachlässigt. 


 

 

Platz 1: Vanessa Cara-Kerr – »Desire«

Spannender Film mit überraschender Wendung

Siegerin der Jurywertung 2017 ist Vanessa Cara-Kerr mit Desire. 
»I ask myself, what do I desire", das fragt sich die Filmerin zum Einstieg. Was folgt sind abwechslungsreiche, spektakuläre Höhlen-Bilder, mit schnellem Schnitt und ungewöhnlichen Einstellungen zu passender Musik. Der Umweltschutzgedanke wird erst am Ende deutlich:  »… to make them love and care… is what I disire…«). Top auch die Kreditierung, die einfach zu einem sauber gemachten Film dazu gehört. »Desire« von Vanessa Cara-Kerr ist ein interessanter, spannender Film mit tollen Aufnahmen und überraschender Wendung. Ein Clip, den man sich gerne wieder und wieder anschaut.

 

 

Umweltpreis: Lutfu Tanriover – »Necklace«

Umweltpreis 1

Der Umweltpreis wurde an zwei Filme vergeben. Zum einen an Lutfu Tanriover für seinen Film » Necklace«. 
Dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig ein schlüssige Geschichte, oder in diesem Fall eine Message, für einen Film ist. Diese Story (Message) kann – wie in diesem Film – natürlich auch ohne Sprecher, allein durch die Aussage der Bilder, erzählt werden. Ein guter Film zum Thema Naturschutz, der zum Nachdenken anregt und den Zuschauer »mitnimmt«.

 

 

Umweltpreis: Klemens Gann – »Is there anybody out there?«

Umweltpreis 2

Weiters wurde Klemens Gann - Is there anybody out there? mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Ein toller Film ein, der den Zuschauer berührt und von Anfang an mitnimmt. Die Zutaten sind spektakuläre Bilder, prima Kameraführung, passende Musik und ein gelungener Sprechertext. Der Umweltschutz-Gedanke zieht sich durch den ganzen Film, von Anfang bis Ende. Es werden Bilder von kaputten Riffen und zerstörter Unterwasserwelt, intaktem Leben mit schönen Riffen gegenübergestellt und Hoffnung gemacht, dass es noch nicht zu spät ist. Wir finden, dass die Orca-Sequenz nicht wirklich in den Film passt sondern eher hinein gepresst wurde. Unter dem Strich aber ein schöner, gelungener Film, der das Bewusstsein für Umweltprobleme schärft. 

 

 

Sonderpreis kreativ/experimentell

Sonderpreis kreativ/experimentell

Der Kreativpreis 2017 geht ebenfalls an Klemens Gann für: Hell ain’t a bad place to be. Ein wunderbares Beispiel, wie wichtig ein guter Filmtitel ist. Der Titel umschreibt den Film, ohne jedoch vorab zu viel über den Inhalt zu verraten. Und wenn dann ein so toller, spannender und unterhaltsamer Clip nach kommt, dann ist die Platzierung so gut wie obligat.

 

 

Musikalische Bildgestaltung

Musikalische Bildgestaltung

Ein Sonderpreis für Musikalische Bildgestaltung wurde an Lutfu Tanriover für »Mediterranean Slow« vergeben. Die Musik passt hier perfekt und trägt den ganzen Film, zieht den Zuschauer in ihren Bann, verzaubert ihn, lässt ihn träumen und lässt ihn nicht mehr los.  


 

 

Alle Filme und Ergebnisse

Alle Filme und Ergebnisse des Jahres 2017 finden Sie hier:

 

https://www.unterwasser.de/visions-foto/visions-video/

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