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Reise

Kunst unter Wasser

Die »Sinking World« Serie des österreichischen Fotografen Andreas Franke geht in eine neue Runde: Die SS Vandenberg ist Galerie für zwölf neue Fotos.

 

 

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Die zirka zwei Quadratmeter großen Fotografien Frankes zieren das Deck des Wracks in etwa 27 Metern Wassertiefe. Sie befinden sich hinter Plexiglas in einem rostfreien und mit Silikon wasserdicht versiegelten Stahlrahmen.

In den Bildern mit surrealen Effekten vermischen sich  Unterwasseraufnahmen der Vandenberg mit an Land aufgenommenen historischen Szenen. So zeigt eines der Motive zwei Frauen in barocken Kostümen bei einem Picknick an Deck. Die Unterwasserkunstausstellung läuft noch bis Ende Juli 2016. Sie gilt als Fortsetzung der »Sinking World«-Serie, die erstmals im Jahr 2011 an dem Wrack der Vandenberg gezeigt wurde.

Das zweitgrößte künstliche Riff der Welt, das ehemaligen US Air Force Transportschiff Gen. Hoyt S. Vandenberg, liegt im Florida Keys National Marine Sanctuary zirka elf Kilometer südlich von Key West. Das 159 Meter lange Schiff wurde im Jahr 2009 versenkt.

Wer zu den Bildern hinab tauchen will, kann dies zum Beispiel mit der »Morning Wreck and Reef«-Tour des Key West Dive Center tun. Die Touren starten jeden Morgen um 8:30 Uhr am Tauchcenter und kosten ab 85 USDollar (zirka 75 Euro) pro Person für den viereinhalbstündigen Tauchausflug.

Infos: www.fla-keys.de

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