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Boxer Deontay Wilder ertrinkt fast bei Tauchunfall

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Boxer Deontay Wilder ertrinkt fast bei Tauchunfall

Hinweis: Die Geschichte ist offensichtlich eine PR-Aktion. Dennoch beinhaltet sie Fehler, die manche Taucher/innen machen. Sie soll also eher ein Lehrbeispiel, als eine News-Meldung sein.

Der ehemalige Schwergewichtsbox-Champion Deontay Wilder "erholt sich gut", nachdem er bei einem Tauchunfall beinahe ertrunken wäre.

Der Boxer nutzt seine Freizeitnach dem zuletzt verlorenen Kampf, um sich zu entspannen und Freizeitaktivitäten wie Schießen, Motorradfahren und neuerdings auch Tauchen auszuprobieren.

Bei seinem letzten Tauchgang hatte der Schwergewichtler jedoch angeblich mit seiner schweren Tauchausrüstung zu kämpfen, als es zu einem Unfall kam.

Neue Ausrüstung - Ohne Buddy

Der 1. Fehler: Zu viel Blei

Einem Mitglied seines Teams zufolge hat Wilder, anscheinend ein zertifizierter Taucher, vor kurzem eine neue schwere Tauchausrüstung gekauft, um seine Beine für künftige Kämpfe zu stärken. Er wollte sie bei diesem Tauchgang das erste Mal ausprobieren.

Der 2. Fehler: Allein tauchen

Als er gebeten wurde, mit einem Buddy zu tauchen, falls etwas schief gehen sollte, antwortete Wilder: "Braucht ein Löwe einen Tauchpartner, wenn er seine Beute jagt? Erhebt sich ein Phönix mit einem Buddy aus der Asche?", bevor er sich rückwärts von der Seite des Bootes ins Meer fallen lässt.

Notsignal

Fast eine Stunde war vergangen, aber der 34-Jährige war immer noch nicht wieder aufgetaucht. Dann empfing die Bootsbesatzung ein Notsignal von Wilders GPS-Tracker direkt unter dem Boot auf dem Meeresboden.

Retter aus der Nähe eilten auf den Grund und fanden dort einen scheinbar bewusstlosen Wilder vor, der wie ein Seestern auf dem Rücken lag.

Zurück an der Oberfläche entfernte das Rettungsteam schnell seine Ausrüstung und Maske, um ihn wiederzubeleben. Er wachte früh genug auf, schien aber nach Wiedererlangen des Bewusstseins erschöpft, frustriert und den Tränen nahe zu sein.

"Er stand einfach auf, schrie und brach in Tränen aus"

...sagte eines der Besatzungsmitglieder. "Er sagte, er sei direkt auf den Grund gesunken, sobald er im Wasser war und habe die ganze Zeit an genau der gleichen Stelle gelegen.

Der 3. Fehler: Blei nicht abwerfen

"Als wir ihn fragten, warum er das Signal nicht schon früher gesendet hatte, sagte er uns, dass er sich selbst testete und versuchte zu stehen oder zu schwimmen. Aber seine Beine konnten ihn einfach nicht tragen. Er sagte: "Wenn er keine Tauchausrüstung tragen kann, wie soll er dann Tyson Fury im Rück-Kampf schlagen?" Nach einer Weile ging seinem Tank dann fast die Luft aus.

Wilder erholt sich derweilt gut im Krankenhaus, er ist begierig darauf, wieder rauszukommen und es noch einmal zu versuchen. Hoffentlich diesmal mit mehr Verstand...

(Quelle: https://www.thesportrag.com )

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