Trainingscamp mit Nik Linder - Teil 3

App-solut Freitauchen

Freediving bedeutet bewusste Reduzierung. Dabei steht nicht der Verzicht im Vordergrund, sondern das Mehr an Möglichkeiten. Der Verzicht auf Equipment, das Gerät etc. geschieht nicht aus Gründen einer „Retro-Romantik“ sondern, weil durch dieses weniger an Aufwand ein Mehr an Freiheit erzielt werden soll. Das wenige Equipment, das übrig bleibt geht, soll dann aber eine größtmögliche Effizienz erzielen. Kann man mittels App sinnvoll trainieren? Eine Aufgabe für unsere drei Probanden.


Die Drei-Minuten-Grenze ist geknackt!

Trainingscamp mit Nik Linder - Teil 4

Die Teilnehmer haben die erste Trainingsetappe hinter sich gebracht. Die ersten Aufgaben waren für alle gleich. Neben dem Testen einer Apnoe-App (wir berichteten in Teil 3 dieser Serie) galt es, ein Gefühl für die Atmung zu entwickeln und mithilfe der Tauchtabelle zu lernen, die Easy Going Phase gut meistern und in die Struggle Phase hineinzufinden.


Freiheit beginnt im Kopf

Trainingscamp mit Nik Linder - Teil 2

Ohne Grundlagen geht garnichts - gerade bei einem Sport, der so von der Haltung und inneren Einstellung lebt wie das Freitauchen. In der ersten Woche lag der Fokus auf den Grundlagen und den Rahmenbedingungen des Trainings und ersten Atemübungen. Die wirkliche Arbeit findet aber im Kopf statt. Wie sieht also eine gute, gesunde Einstellung aus und wie kann ich mich steigern?


Atemlos in acht Wochen

Trainingscamp mit Nik Linder - Teil 1

Kann man in acht Wochen zum Apnoetaucher werden? "Ja, das kann man" sagt Nik Linder, Freitaucher, Buchautor, und Instruktor beim Tauchcenter Freiburg. Drei Apnoe-Anfäger wollen in einem Acht-Wochen-Trainingsplan ganz konkrete Ziele erreichen. Die da lauten: mindestens vier Minuten lang die Luft anhalten und 75 Meter Strecken tauchen. Auf unterwasser.de berichtet Nik Linder in wöchentlichen Abständen von den Fortschritten der Trainingsgruppe.


Where Highlands and Islands meet

Reisetagebuch Schottland, Tag 1

Das Klima im Norden des Vereinigten Königsreichs ist ruppig, die Landschaft karg, die Natur dramatisch, die touristische Infrastruktur eher spärlich. Doch wer sich darauf einlässt, Schottland zu entdecken, wird von der Vielfalt überrascht – über wie unter Wasser. Ein Reisetagebuch in elf Episoden.


Tauchen im Meißner Granit

Antauchtipps Teil 4: der Riesenstein

Adelssitz, Porzellan-Hochburg und Weinstadt: Meißen ist eine Kulturreise wert. Und eine Tauchfahrt an den Riesenstein, einen 18 Meter tiefen Steinbruchsee im Roten Meißner Granit. Eine Oase in urbaner Umgebung.


Geheimtipp im Mostviertel

Antauchtipps Teil 3: die Ybbs

Für's Wochenende noch keinen Plan? Vielleicht lassen Sie sich von einem unserer Antauchtipps inspirieren. Im dritten Teil unserer Serie hat Harald Hois einen ganz besonderen Geheimtipp ausgepackt: die Ybbs. Über 130 Kilometer schlängelt sie sich als blaue Ader durch's Mostviertel - erstaunlich, dass so wenige drauf kommen, hier mal den Kopf ins Wasser zu stecken.


Mit Tauchturm und UW-Station

Antauchtipps Teil 2: der Lomeček

Dank milder Temperaturen kann man dieses Jahr schon MItte März das Antauchen ins Auge fassen. Und wer noch warten will - auch kein Problem. Unsere Antauchtipps werden ja nicht schlecht ... heute: der Lomeček in Tschechien - Ein »Steinbrüchlein« mit Tauch­turm und UW-Station. Und mit Führungsleine zum Rest.


Kleinod mit Sichweiten

Antauchtipps Teil 1: Der Brechtsee

Die Sonnenstrahlen wärmen schon wieder ein bisschen. Erste Frühlingsblumen kämpfen sich durch die Erde. Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, in welchem Gewässer man die neue Tauchsaison begrüßen möchte. Wir präsentiertieren Ihnen in lockerer Reihenfolge acht Antauch-Tipps in Österreich, Deutschland und Tschechien. Wir starten mit dem Brechtsee.


La Pura Vida

Reisereportage Costa Rica

Trekking im Nebelwald, Safaris und Ökotourismus in unberührter Natur und Kaffee-Plantagen so weit das Auge reicht: Das kleine Costa Rica ist ein vielseitiges Traumziel.


Rund um Kretas Westküste – per Schnorchel

300 Kilometer entlang der Küste

Eine verrückte Idee, die zwei Bremer Mädels da haben: die Westküste Kretas umschnorcheln, 300 Kilometer mit Maske, Flossen, Schnorchel und Neoprenanzug durch das herbstliche Mittelmeer. Die zu erwartenden Schwierigkeiten: kilometerlange Steilküsten ohne Anlandemöglichkeit, herbstliche Stürme, Strömung, permanente Auskühlung – und die Ausrüstung, die die beiden hinter sich herziehen müssen. Auf unterwasser.de berichten Maria Steier und Saskia Hinz von ihrem Abenteuer. Erste Folge: Die beiden Protagonistinnen stellen sich vor.