| Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes |
Malediven: Hauptinsel Male meiden
Da die Entwicklungen nicht vorhersehbar sind, rät das Auswärtige Amt, sich vor Reiseantritt bei dem jeweiligen Reiseveranstalter nach der aktuellen Lage zu erkunden.
Der Reiseveranstalter TUI gab bekannt, Urlauber des Veranstalters seien nicht von den Demonstrationen auf Male betroffen. Der "Stern" zitiert die Sprecherin des maledivischen Tourismusministeriums, Eelaaf Zaeem: "Wir können versichern, dass die derzeitigen Probleme auf den Malediven keinerlei Auswirkung auf Touristen haben werden".
Der Stern berichtet weiter, die Regierungsgeschäfte seien inzwischen von Mohamed Waheed übernommen worden, den Nachfolger Nasheeds bezeichnet das Medium als "westlich geprägt".
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