Galerie :: Ausgabe 03/2015

Wenn Sie noch nicht wissen, wo es im Sommer hin gehen soll, dann haben wir in dieser Ausgabe ein paar Vorschläge. Zum Beispiel in unserem Schwerpunkt-Thema Italien (ab Seite 20). Auf Island (ab Seite 40) können Sie lange, helle Sommernächte genießen undim klarsten Wasser tauchen, das Sie je gesehen haben. Weitere Vorschläge wären die Malediven (Seite 48), das Rote Meer (Seite 56). Oder schlicht und ergreifend die oberbayerischen Klassiker Walchensee und Starnberger See (Seite 62), in denen Sie an einer Steilwand in die Tiefe purzeln können wie einst Ed Harris als »Bud« Brigman in »Abyss«. Und auch diese Ausgabe enthält einen Beitrag von »Sir Vival« Rüdiger Nehberg (ab Seite 120). Weitere Einblicke in unserer Slideshow.

Galerie :: Ausgabe 11/14

Im September machte der Tauchsport mit zwei grundverschiedenen Rekordversuchen von sich reden: Im israelischen Eilat nahmen über 200 Taucher, darunter auch unterwasser-Redaktionsleiter Lars brinkmann, auf dem Wrack der »Satil« Platz . Wenig später stellte der Ägypter Ahmed Gabr, ebenfalls im Roten Meer, einen neuen Tiefenrekord auf: 332,4 Meter –mehr als genug für den ersehnten Eingang in das Guinness-Buch der Rekorde. Beide Rekorde stießen, wie sollte es anders sein, umgehend auf Kritik. Massen-Tauchgänge wie in Eilat seien überflüssig wie ein Kropf, schallte es aus dem Netz. Und dass Extremtaucher wie Ahmed Gabr der Mainstream-Tauchgemeinde schnell als »lebensmüde« oder gar als »Selbstmörder« gelten, dass ist man nach Jahren der Überregulierung in unserem Sport ohnehin schon gewöhnt. Nur, liebe Kritiker, kann es sein, dass Ihr etwas übersehen habt? Vielleicht sogar verschlafen? Nur zur Klarstellung: Unser Sport fährt im Vergleich zu anderen Outdoor-Aktivitäten seit Jahren nicht mehr auf der Überholspur, und gemütliche 15-Meter-Tauchgänge vor Hurghada werden daran nichts ändern. Nein, der Tauchsport muss raus aus seiner Nische, hinein in das Licht einer möglichst breiten Öffentlichkeit. Das funktioniert aber nur mit solchen spektakulären Aktionen. Ob das jetzt ein Durchbruch für den Tauchsport ist? Wohl nicht. Aber besser als nur zu lamentieren ist es allemal.


Galerie :: Ausgabe 10/2014

Traurig aber wahr: beim Tauchen passieren Unfälle. Und zwar mehr als bei vielen anderen Outdoor-Sportarten. Ziemlich unverständlich also, dass bei den meisten Ausbildungs-Organisationen der Punkt Erste Hilfe nicht zur Grundausbildung, was dazu führt, dass viele Taucher ihre rudimentären Erste Hilfe-Kenntnisse aus dem Kurs nehmen, den sie irgendwann im vergangenen Jahrtausend vor der Führerscheinprüfung abgelegt haben. Dabei sind die Richtlinien zur Ersten Hilfe sind in ständiger Bewegung – und müssten daher eigentlich ebenso ständig neu erlernt werden. Grund genug für uns, dem Thema „Erste Hilfe“ ein Spezial zu widmen. In diesem Sinne wünschen wir weiterhin gute Reise – unter anderem nach Kroatien, Curaçao und Österreich.

Galerie :: visions foto Top Ten August 2014

Geht es Ihnen auch so, wenn Sie an Pflanzen denken? Vor dem geistigen Auge erscheint immer irgendwie erst mal was Grünes. Und das ist halt das Schöne an einem Wettbewerb: man wird immer überrascht. Denn, natürlich haben auch unter Wasser die Pflanzen alle möglichen Farben, wenn auch unter anderem Grün. Unsere Top Ten vom August eröffnen den Blick für die Vielfalt der UW-Flora.