| Tauchersymposium im März 2013 |

Unfälle abseits der Routine

Im Bereich Wasserrettung und Notfallmedizin hat sich das Bonner Tauchersymposium, veranstaltet von der DRK-Wasserwacht Bonn, den Ruf als bundesweite Nr. 1 erworben. Während des nächsten Forums am 9. März 2013 geht es um Unfälle abseits der Routine, Umgang mit Alltagskrankheiten und die Rettung in Offshore-Windparks, sowie die Bewertung der Sicherheit von elektronischen Seenotrettungssystemen.

Am 9. März 2013 geht es um Unfälle abseits der Routine, Umgang mit Alltagskrankheiten und die Rettung in Offshore-Windparks, sowie die Bewertung der Sicherheit von elektronischen Seenotrettungssystemen. © Veranstalter
Das Vortragsprogramm deckt ein breites Spektrum aus Wissenschaft und Praxis ab zum Beispiel: Ertrinkungsunfälle von Kindern sind nie Routine – sie sind tiefgehende Dramen. Auch deswegen, weil Kliniken zu wenig Erfahrung haben? Auch Infektionskrankheiten im Taucherparadies, Diabetes im Alltag des Wassersportlers und die Frage, ob Verunfallten schon im Wasser mit Beatmung geholfen werden soll, gehören zum medizinischen Spektrum der alljährlichen Fortbildung im Universitätsklinikum Bonn auf dem Venusberg.

Es ruht auf den vier Säulen Wasserrettung, Tauchmedizin, Rettungsdienst und Tauchsport. Die Expertenrunde verbindet Wissenschaft und Forschung mit der gelebten Praxis in vielen Institutionen und Verbänden, die immer wieder in Bonn teilnehmen: Neben den Tauchsportverbänden sind dies Polizei und Feuerwehren, Land- und Luftrettungsdienste, Bundesmarine, DRK und DLRG. Die Zahl der Symposiums-Teilnehmer liegt stabil über 250. Die Gesamtleitung hat Prof. Dr. Stefan Schröder (Düsseldorf/Düren).

Zu der ganztägigen Veranstaltung (8.30 bis 18.30 Uhr) mit 18 namhaften Referenten kann man sich jetzt online anmelden. Dank großem ehrenamtlichen Engagements konnte eine niedrige Teilnahmegebühr von 40 beziehungsweise 50 Euro erreicht werden.

Infos und Anmeldung: www.bonner-tauchersymposium.de

 

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