| Der unterwasser-Adventskalender 2014 |

Türchen 16

Die Wintersonnenwende nähert sich, und auch unser Adventskalender hat seinen Zenit überschritten. Während die Tage dann bald wieder länger werden, werden die Preis in unserem Adventskalender jeden Tag heißer. Nur wer mitspielt, kann gewinnen, deswegen: gleich einloggen und mitquizzen!

Heute zu gewinnen: ein Uhrencomputer "Smart" von Mares. © Hersteller

Der neue, modische Uhrencomputer von Mares ist unter Wasser ein Hochleistungsrechner, im der Freizeit eine Amrnabnduhr im schlanken Design. Trotz der geringen Größe ist das Display messerscharfe und klar. An der Oberfläche können die Einstellungen für Nitrox (von 21% bis 99%) vorgenommen oder das Logbuch abgerufen werden. Unterwasser ist eine einfache Bedienung durch die an der rechten Seite befindlichen beiden Tasten, selbst mit dicken Handschuhen, gewährleistet. Dabei können die verschiedenen Tiefeninformationen in der ersten und der Dekompressionsstatus in der mittleren Zeile völlig unabhängig von den Zusatzinformationen in der unteren Zeile abgelesen werden. Die obere der beiden Tasten liefert Informationen über die Maximaltiefe, durchschnittliche Tiefe und die für das verwendete Gas zulässige Maximaltiefe. Über die untere Taste kann man die verschiedenen Ansichtseinstellungen, wie z.B. Temperatur, Sauerstoffanteil, CNS, Uhrzeit und Stoppuhr für das Feld neben der Tauchzeit vornehmen. Das altbewährte RGBM Mares-Wienke Modell ist auch beim Smart wieder dabei – Deep Stops natürlich inklusive. Über ein optionales Interface können Software-Updates eigenständig auf den Tauchcomputer geladen werden.

Wert: 299 Euro


Weitere Infos: www.mares.com

 

Hier können Sie mitspielen und gewinnen

Sie hören zum ersten Mal von unserem Adventskalender? Infos, Spielregeln und Teilnahmebedingungen gibt es hier.

 

10 Kommentare


 
Walo schrieb am:

Na sowas!!! Wieder mal Deutsch für Du?
Wenn in der Wikipedia steht das der Sauerstoffanteil im Blut durch Hyperventilation vor dem Tauchen nur unwesentlich ansteigt dann steigt er in Gottes Namen doch wohl an. Wenn auch nur unwesentlich!
Gruss Walo

Flogge83 schrieb am:

Dem kann ich mich nur anschließen! Auch eine unwesentliche Erhöhung ist und bleibt ein Anstieg! Stellt endlich mal eindeutige Fragen mit eindeutigen Antworten!

scapegoat schrieb am:

Man sollte auch nicht immer Wikipedia als Referenz nehmen.

BLAKEMORE, C.; JENNETT, S. (2001): The Oxford Companion to the Body

Das gibt beispielsweise die korrekte Antwort ;-)

oligluck schrieb am:

Moin,
also mir gefällt die Frage :-)
Vermutlich bekommen Diejenigen, die damit adressiert wurden, es nicht unbedingt mit…

Gizmo schrieb am:

:-)  :-)  :-)

scapegoat schrieb am:

@ Walo, Flogge:

Übrigens freut es die verantwortlichen Redakteure bestimmt, wenn man sie so höflich und fachlich fundiert kritisiert wie ihr es getan habt.

1) Ist doch schön, dass es überhaupt einen Adventskalender gibt (Danke unterwasser Team!)
2) Bei Wikipedia gibt es relativ viele falsche Informationen, daher sollte man nie auf Wiki vertrauen, ohne die Informationen nochmals zu überprüfen anhand einer vetrtrauenswürdigen Quelle (Primärliteratur)

Garfi schrieb am:

Warum?
Gibt doch eindeutige Antwortmöglichkeiten!
“Weiß nicht”
ist doch eine ganz eindeutige Antwort ohne irgendwelche Interpretationsmöglichkeiten.

Gibt halt nur keine Punkte.
lol

scapegoat schrieb am:

:-)

 

diver68 schrieb am:

*lol* Ja, die Antwortalternative fand ick och jut…

joe-murr schrieb am:

Nun, es ist ja nicht das erste Mal, dass Fragen und Antworten nicht eindeutig, schlicht und ergreifend falsch und sich bisweilen schlecht recherchiert darstellen. Und das nicht erst 2014, siehe dazu auch all die letzten Jahre.

“Weiß nicht” ist so ein Beispiel. Was soll das sein? Ein Advents-Scherz? Fiel dem Fragesteller nichts Besseres ein? Gehört eher in einen “Faschingskalender”. Dann lässt man diese Antwort halt weg, wenn einem nichts mehr halbwegs Passendes in den Sinn kommt.

Und selbst in der “Primärliteratur” ist, sofern man bei diesem Beispiel (16) bleibt, von einem unwesentlichen _Anstieg_ die Rede (siehe GTÜM). Lesen - und zwar vollständig, nicht “querlesen” - hilft meist ungemein.

Wer etwas veröffentlicht (insbesondere ein Online-Magazin, also Profis), muss sich dazu auch Kritik gefallen lassen, insbesondere wenn da Nicht-Richtiges publiziert wird. Allerdings muss man Kritik sachlich und objektiv ohne Schmähungen und Beleidigungen vorbringen, ohne Frage.

Also, nicht alles Gold ist, was glänzt. Und Danken tue ich eher den Sponsoren, von denen stammen in der Regel die Geschenke/Preise. UW macht das nicht ohne Hintergedanken. Aber schließlich heißt es auch: wer glaubt wird selig! :-)

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