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Beluga Reisen eröffnet eigene Tauchbasis auf der Azoren-Insel Santa Maria

Wale, Mobulas, Blauhaie sind die Superlative, die seit einigen Jahren dafür sorgen, dass die Azoren-Inseln Faial und Pico in aller Munde sind. Weniger bekannt, aber kaum weniger spektakulär ist die südlichste Insel des Archipels, Santa Maria. In Kooperation mit dem portugiesischen Tauchcenter Haliotis eröffnet der Göttinger Tauchreiseveranstalter Beluga Reisen im Sommer 2013 eine eigene Tauchbasis.

© Daniel Brinckmann


Mit gutem Grund: Im Gegensatz zu den anderen Inseln gibt es rund um Santa Maria viele betauchbare Seeberge, einige nahe an der Küste wie die Baixa Ambrosio, andere wie Dollabarat oder die Felsklippen der Formigas liegen mehr als fünfzig Kilometer weit im offenen Meer. An diesen Plätzen sind nicht selten Gruppen von über 20 Teufelsrochen zu sehen, ebenso wie Große Zackenbarsche, Makrelen und praktisch alle Überraschungsgäste, die der Atlantik zu bieten hat. Ähnlich wie in der Zentralgruppe werden auch vor Santa Maria Blauhaie angelockt. Die im Vergleich zu den anderen Inseln etwas höheren Temperaturen sorgen für regelmäßige Begegnungen mit Walhaien und die eher flache Topographie für konstantere Wetterbedingungen.
Doch warum eine eigene Tauchbasis? „Einer der Hauptgründe ist die Sicherheit unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer Axel Becker,  „die Spots liegen zum Teil mitten im Atlantik, deswegen werden wir nur Schlauchboote mit zwei Motoren verwenden.“ Mehr Sicherheit im Fall eines Motorschadens. Die neun und zehn Meter langen RIBs werden über Sitzbänke und Stauraum für das Tauchequipment verfügen.

Die neue Tauchbasis im Hotel Colombo in der Inselhauptstadt Vila Porto eröffnet pünktlich zum Saisonbeginn Anfang Juni. Wer bereits auf der Messe boot am Stand von Beluga Reisen bucht, bekommt fünf Prozent Rabatt.

Weitere Infos: Beluga Reisen, Stand 3F93, www.belugareisen.de

 

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