Grüner See/Österreich

Land-Tauchgänge der besonderen Art

Er gilt als das fotogenste Tauchgewässer der Alpen, 2014 wurde er ganz offiziell zum schönsten Platz Österreichs gewählt, und man kann mit Fug und Recht sagen, er bietet Landtauchgänge der ganz besonderen Art: der Grüne See in der Steiermark. Betauchbar ist er jedes Jahr nur für wenige Wochen nach der Schneeschmelze. Ein guter Zeitpunkt, den Termin schon einmal vorzumerken.


In unbekannte Tiefen

Themenjahr 2015 in Stralsund

Ab Ostern 2015 lädt das Deutsche Meeresmuseum seine Besucher ein zur »Expedition Tiefsee«. Unter diesem Motto steht das Themenjahr 2015 im Ozeaneum und Meeresmuseum Stralsund. Mit neuen Ausstellungsstationen und Aquarien stellt es seinen Besuchern den am wenigsten erforschten Ort der Erde genauer vor. In drei neuen Becken mit insgesamt 1.500 Litern Wasser präsentiert das Ozeaneum erstmals Kaltwasserkorallen.


Ein Holländer in Hamburg

Adlerrochen für Hagenbeck

Der Zoo in Arnheim ist vielen ein begriff für seinen "Affenhügel" und die weitläufigen Anlagen. Was viele nicht wissen: Burger's Zoo ist auch der weltweit größte Züchter von Gefleckten Adlerrochen. Adlerrochen aus Arnheim werden nach ganz Europa vermittelt, einer davon ist nun nach Hamburg in Hagenbecks Tierpark gezogen.


Vollgesichtsmasken testen

Event am Murner See

Der Tauchertreff Nürnberg veranstaltet am 9. und 10. Mai 2015 ein Tauchevent mit Vollgesichtsmasken. Abgetaucht wird am Murner See in der Oberpfalz am "Aussichtsturm". Treffpunkt jeweils um 10 Uhr. Interessenten bekommen bei Anmeldung eine genaue Anfahrtsbeschreibung. An beiden Tagen können Vollgesichtsmasken der Firmen Apeks, Dräger und Interspiro getestet werden.


Wählen Sie Ihren Lieblingstitel!

unterwasser Titelwahl

Ganz ehrlich: Oft genug sind wir uns selbst nicht einig. Mehrere Titelvorschläge von Rifflandschaft bis Hochseehai liegen auf dem Tisch, wir raufen uns die Haare und geraten uns in dieselben. Daher fragen wir nun Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach Ihrer Meinung: Welcher unterwasser-Titel hat Ihnen im Jahr 2014 am besten gefallen?


Gefährdeter Gigant

„Donaulachs“ ist Fisch des Jahres 2015

Er wird über einen Meter groß und kann über 50 Kilogramm schwer werden - und er ist gefährdet: Der Huchen (Hucho hucho), auch als Donaulachs bekannt. Am meisten setzt dem Süßwasser-Raubfisch die Bebauung seiner Heimatgewässer zu. Stellvertretend für alle gefährdeten Donausfische wurde der Huchen zm "Fisch des Jahres 2015" gewählt.


Galerie :: Ausgabe 03/2015


Wenn Sie noch nicht wissen, wo es im Sommer hin gehen soll, dann haben wir in dieser Ausgabe ein paar Vorschläge. Zum Beispiel in unserem Schwerpunkt-Thema Italien (ab Seite 20). Auf Island (ab Seite 40) können Sie lange, helle Sommernächte genießen undim klarsten Wasser tauchen, das Sie je gesehen haben. Weitere Vorschläge wären die Malediven (Seite 48), das Rote Meer (Seite 56). Oder schlicht und ergreifend die oberbayerischen Klassiker Walchensee und Starnberger See (Seite 62), in denen Sie an einer Steilwand in die Tiefe purzeln können wie einst Ed Harris als »Bud« Brigman in »Abyss«. Und auch diese Ausgabe enthält einen Beitrag von »Sir Vival« Rüdiger Nehberg (ab Seite 120). Weitere Einblicke in unserer Slideshow.

Tauchmedizin-Workshop in Innsbruck

Fortbildung für Ärzte, Rettungspersonal und Taucher

Am Samstag, 21. Februar 2015, findet in der Universitätsklinik Innsbruck ein Tauchmedizin-Workshop für Ärzte, Rettungspersonal und Taucher statt. Themen sind: das Update zur Leitlinie Tauchunfall Österreich und Hypoxie-Schäden durch Apnoe – Teil 3.


Die Freunde und Feinde der Haie

boot 2015/Sharkproject

Wie jedes Jahr vergab auch dieses Jahr die Haischutzorganisation "Sharkproject" auf der boot den "Shark Enemy" und den "Shark Guardian" of the Year. Wie meistens war auch diesmal der "Gewinner" des Negativpreises nicht anwesend, um diesen entgegen zu nehmen. Und ob der Gewinner des Positiv-Awards überhaupt je von seinem Glück erfährt, ist fraglich. Bisher ist man noch nicht einmal bis zum Manager vorgedrungen.


Den Buddy an die Leine - 2.0

Wenn der Tauchpartner mal wieder eigene Wege geht, ist es schwer, ihn zurückzurufen. Buddyleinen konnten sich ja nie richtig durchsetzen - zurecht. In Zeiten des Web 2.0 gibt's ja auch bessere Methoden - zum Beispiel Vibrationsalarm.